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Liquids selber machen

E-Liquids selber machen: Die besten Tipps und Tricks

Bei Bestliquids findest du bereits eine Vielzahl an fertigen Liquids, um sofort loszudampfen. Doch natürlich können auch wir nicht jede einzelne der endlos vielen möglichen Geschmackskombinationen in unserem Sortiment anbieten. Deshalb hast du bei uns die Möglichkeit, dir deine ganz eigenen Liquids selbst zu mischen.

Wie du Liquids selber machst und was du dabei beachten solltest, erklären wir dir hier. Alles, was du dafür brauchst, findest du selbstverständlich in unserem Shop.

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1. Das Fundament jedes guten Liquids: Die Base

Als Grundlage eines jeden Liquids dient die Base. Willst du deine Mischung selber herstellen, benötigst du eine gute Base, die auf deine Vorlieben und vor allem deine bisherigen Dampferfahrungen abgestimmt ist. Nur so kannst du dein optimales Dampferlebnis noch perfektionieren. Bestliquids bietet dir eine Reihe an Basen in verschiedenen Varianten, welche sich in ihren Eigenschaften teilweise sehr deutlich voneinander unterscheiden und sich individuell an deine Bedürfnisse anpassen lassen.

Für Anfänger mag diese vielfältige Palette zunächst überfordernd wirken, doch mit den folgenden Erklärungen wirst du schnell zu deiner Wunsch-Basis finden können: Gerade Einsteiger favorisieren oftmals die am häufigsten verbreitete Version, welche über ein 50/50-Mischungsverhältnis verfügt. Das bedeutet, dass sie zu gleichen Teilen pflanzliches Glycerin (VG, Vegetable Glycerin) und Propylenglycol (PG) enthalten.

Dieses Mischungsverhältnis, was im Dampferjargon auch als "Fifty-Fitfty" bezeichnet wird, ist mit den meisten geläufigen Aromen kompatibel und eignet sich für jeden Dampfer-Typ bzw. Verdampferkopf gleich gut. Wenn du als erfahrener Dampfer auch das letzte Bisschen an Optimierung aus deinem Dampferlebnis holen möchtest, bietet dir Bestliquids aber auch andere Mischungsverhältnisse der beiden Stoffe (VG und PG) an: So kannst du zum Beispiel Basen mit einem 80/20-Mix oder mit einem 70/30-Verhältnis für deine E-Zigarette erwerben.

Kommen wir nun zu der Frage, aus welchen beiden Stoffen die Basis gemischt ist: In den handelsüblichen und qualitativ hochwertigen Liquid Basen finden sich in der Regel nicht mehr als 3 bis 4 Bestandteile. Die beiden Grundstoffe aller Basen stellen das pflanzliche Glycerin (VG) sowie das mehrwertige Alkanol "Propylenglycol" (PG) dar. Zudem enthalten einige Mischungen noch einen geringen Anteil eines Zusatz-Alkanols, welches eine ähnliche Struktur aufweist wie das PG, und einen ebenso kleinen Anteil an destilliertem Wasser.

Mehr als diese genannten Bestandteile sind in Basen überflüssige Zutaten und würden die Flüssigkeit eher verschlechtern bzw. verunreinigen. Geruchs- oder gar Farbstoffe haben in der Grundlage der Liquids zum selber machen also nichts zu suchen. Diese oder ähnliche Bestandteile wirst du folglich in unseren Qualitäts-Basen auf keinen Fall vorfinden!

Sowohl VG als auch PG haben in der Basis ihre Daseinsberechtigung. Beide Inhaltsstoffe wurden von dem Bundesinstitut für Risikobewertung als unbedenklich eingestuft und sind als niederkettige, mehrwertige Alkohole "toxikologisch praktisch unwirksam". Zudem kommen beide Stoffe seit vielen Jahren in kosmetischen und auch pharmazeutischen Präparaten vor, wo sie sowohl im dermalen als auch oralen Anwendungsbereich eingesetzt werden. Trotz dieser Unbedenklichkeit hat das jeweilige Mischungsverhältnis der beiden Inhaltsstoffe eine Auswirkung auf den Geschmack und die Konsistenz des E-Liquids, welches du schlussendlich aus der Basis selber machen möchtest.

Das farb- und geruchslose Alkanol Propylenglycol ist der wesentliche Geschmacksträger deines Liquids und hat in diesem dieselbe Aufgabe wie das Fett bzw. Öl in deinen Gerichten, die du selber zubereitest. In vielen fertigen Liquids wirst du einen hohen Anteil an PG vorfinden, da es teure Aromen einspart. Bei selbstgemachten Liquids kannst du den Anteil dieses Alkanols in deiner Basis individuell an deinen Geschmack anpassen.

Ein höherer Propylenglycol-Anteil in deinem E-Liquid bedeutet gleichzeitig eine vollmundigere Entfaltung des Aromas, welches du später beifügen möchtest, und ermöglicht somit mehr Geschmack. Auf der anderen Seite wird eine hohe Dosierung von PG oftmals von einigen Dampfern als zu kratzig und unangenehm im Hals empfunden. Als Einstiegsbasis empfehlen wir dir daher ein Produkt, welches nicht mehr als 50% des PGs enthält!

Neben PG ist auch das pflanzliche bzw. vegetabiles Glyzerin oder auch Vegetable Glycerin (VG) ein wichtiger Bestandteil in der Basis deines Liquids. Es sorgt zum einen für die zähflüssige Konsistenz der Base, zum anderen hat es als Hauptaufgabe die Erhöhung der Dampfbildung. Somit ist es in einer guten Basis unverzichtbar und darf für deinen ultimativen Dampfgenuss auf keinen Fall fehlen.

Je mehr Glycerin anteilig in der Basis enthalten ist, desto dicker wird auch der Dampf, den du mit deiner E-Zigarette erzeugen kannst. Vielen Dampfern ist dies besonders wichtig, weshalb sie auf einen höhere VG-Dosierung in ihren Basen setzen.

Auch diese bekommst du bei uns: Bestliquids liefert dir Basis-Produkte mit einem besonders hohen Anteil an natürlichem Glycerin. Damit die Viskosität (Festigkeit) deines Liquids aufgrund des zähflüssigen VG nicht zu hoch wird, versehen wir diese Basen mit Wasser, um es nicht zu dickflüssig werden zu lassen: Denn nur besonders leistungsstarke Verdampfer können mit dickflüssigen Basen umgehen.

Für beinahe alle Dampfer ist zudem der Nikotingehalt in ihren Liquids wichtig. Möchtest du deine Dampferflüssigkeit selber machen, solltest du allerdings beachten, dass alle europäischen Basen, die über mehr als 10 ml Fassungsvermögen verfügen, seit Mai 2017 kein Nikotin mehr beinhalten. Sie werden also auch bei uns nur noch mit 0mg/ml Nikotin angeboten.

Die gute Nachricht: Deine gewünschte Menge Nikotin kannst du über unsere Nikotinshots im richtigen Mischungsverhältnis zufügen. Wie das genau geht, erfährst du weiter unten im Ratgeber.

2. Für jeden Geschmack etwas dabei: Die Aromen

Der zweite ausschlaggebende Bestandteil deines selbstgemachten Liquids ist das der Basis beigefügte Aroma. Aromen sind gewissermaßen das Herzstück jedes guten Liquids und sollten sich besonders vollmundig und geschmacksintensiv entfalten können.

Beim selber Mischen sind dir keine Grenzen gesetzt: Wir bei Bestliquids bieten dir für unterschiedliche Geschmacks- und Stilrichtungen eine zahlreiche Auswahl an Aromen an. Du kannst zwischen süßen, fruchtigen, herben oder frisch-minzigen Kreationen wählen und dich durch eine außergewöhnliche Geschmacksvielfalt probieren.

Bei all unseren Aromen setzen wir auf gut verträgliche Inhaltsstoffe: Der Ausgangs- bzw. Grundstoff unserer Kombinationen bildet das in der Lebensmittelchemie üblicherweise verwendete Ester. Wir bieten dir in unserem Sortiment sowohl natürliche Aromen, die aus einem naturidentischen Aromastoff bestehen, als auch Aromaextrakte, die aus einer Kombination aus mehreren natürlichen Aromen bestehen.

Gerade wenn du ein Dampf-Neuling bist, solltest du dich in Sachen "Aroma" an zwei einfache Grundregeln halten: Zunächst solltest du dich bei der Zugabe deines Aromas sachte an die idealen Mischverhältnisse herantasten. Wenn du zu viel des Aromastoffes hinzu gibst, kann es passieren, dass der Verdampferkopf das Liquid nicht gut verdampfen kann, da zu wenig der Base in der Mischung enthalten ist. Zudem sind Aromen die kostenintensivsten Bestandteile im Liquid, mit welchen sorgsam umgegangen werden sollte.

Als zweiter Tipp eignet sich das Anwenden einer gewissen Experimentierfreude: Mit einer kleinen Menge an Basis und einigen Tropfen Aroma kannst du dich auch an gewagtere Kreationen heranwagen und Neues für deine Geschmacksknospen ausprobieren. Da alle unsere Aromen lebensmittelecht sind, kannst du sie grundsätzlich einfach und bedenkenlos miteinander mischen und kombinieren. Vielleicht findest du ja dabei einen unerwarteten Gefallen an deinem selber kreierten Ananas-Kirsche-Cheesecake-Aroma?

Du solltest bei der Auswahl deiner favorisierten Aromen allerdings noch einige Aspekte im Hinblick auf deine Gesundheit beachten. Auch wenn wir in unserem Sortiment stets auf unbedenkliche Aromen natürlichen Ursprungs achten, gilt dies nicht für alle Liquid Shops. Viele Unternehmen versehen ihre Aromen neben den tatsächlichen Geschmacksträgern und dem gebräuchlichen Ester bzw. PG noch mit Zusatzstoffen.

Einige davon, zum Beispiel Wasser, Zitronensäure oder Stevia, sind unbedenklich und dürfen konsumiert werden. Findest du auf der Liste der Inhaltsstoffe deines Aroma-Produktes allerdings künstliche Farbstoffe, Öle oder Diacetyl, solltest du stutzig werden. Diese Zugaben entsprechen nicht den erforderlichen EU-Richtlinien und werden normalerweise nicht in Reinlabors eingesetzt.

Vor allem die Zugabe von Ölen kann ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellen: Beim Verdampfen der ölbasierten Aromastoffe können mikrogroße Feinsttröpfchen in die Lunge gelangen und dort unter anderem eine gefährliche chemisch-erzeugte Lungenentzündung verursachen. Du solltest also Aromen, die ölhaltige Inhaltsstoffe aufweisen (so wie sie beispielsweise auch für Duftlampen angewendet werden) niemals anwenden, auch wenn die Packungsbeilage die Inhaltsstoffe meist als "natürlichen Ursprungs" deklariert.

Natürlich verwenden wir diese giftigen und gesundheitsschädlichen Zusätze nicht in unseren Aromen. Dennoch solltest du vor allem als Allergiker darauf achte, dass du selbst auf natürlich hergestellte Aromastoffe reagieren könntest. Wenn du gegen einen der Trägerstoffe wissend allergisch bist, solltest du also besser auf das jeweilige Aroma verzichten und ein andere Geschmacksrichtung bzw. ein anderes Aroma austesten. Gleiches gilt auch bei der Neuentdeckung von Allergien: Wenn ungewohnte Reaktionen bei Anwendung eines neuen Aromas auftreten sollten, solltest du dieses besser absetzen und bei Bedarf auch einen Allergologen konsultieren.

3. Die dritte "Geheimzutat": Das Nikotin

Auch das Nikotin ist ein nicht unwichtiger Inhaltsstoff in selbstkreierten Liquids: Viele ehemalige Raucher wechseln erfolgreich zu einer E-Zigarette und wollen damit ihre Nikotin-Abhängigkeit langsam und kontrolliert herabstufen. Wieder andere möchten den Kick durch das Nikotin nicht missen und möchten dauerhaft eine hohe Dosierung des Stoffes in ihren DIY-Liquids.

Die Nikotinstärke entscheidet über die gewünschte Intensität beim Dampfen. Unter dieser Intensität wird die Nikotinmenge in Milligramm pro Milliliter Liquid verstanden. Dieser Gehalt wird auf der Verpackung der fertigen Liquids aber auch der sogenannten "Nikotinshots", die du zum selber mischen deines Liquids benötigst, in mg/ml angegeben. Mithilfe der Shots, welche pures verflüssigtes Nikotin in unterschiedlichen Stärkegraden enthalten, kannst du deine favorisierte Nikotinstärke in dein allerliebstes Selbstmach-Liquid untermischen.

Neben Nikotinshots ist auch die Verwendung von Nikotinsalzen eine Möglichkeit, deiner Base sowie deinem Aroma die gewünschte Menge Nikotin hinzuzufügen. Diese speziellen Salze haben den guten Vorteil, dass sie weniger den Geschmack beeinflussen und erfahrungsgemäß weniger im Hals kratzen. Viele Anwender empfinden die Nikotinwirkung der Salze – vor allem wenn sie von hoher Qualität sind – als besonders stark und gleichzeitig angenehm.

Innerhalb der EU und auch in Deutschland ist die verfügbare Menge an Nikotin für sämtliche Produkte des freien Erwerbs klar geregelt. Hierbei kommt die Richtlinie für Tabak-Erzeugnisse (von 2014/40/Eu) zum Einsatz, welche in allen EU-Mitgliedsstaaten seit einigen Jahren aktiv ist. Seit der Einführung dieser Richtlinien beträgt die maximale Nikotinmenge u. a. für E-Liquids maximal 20 mg/ml. Zudem gibt die Richtlinie für Tabakerzeugnisse eine Füllmenge von maximal 10 ml mit Nikotin versehenem Liquid pro Flasche vor.

Daraus ergibt sich die folgende Übersicht über die üblichen Handelsgrößen und der Intensität innerhalb der Nikotinshots:

  • 3 mg/ml
  • 6 mg/ml
  • 9 mg/ml
  • 12 mg/ml
  • 16 mg/ml
  • 18 mg/ml
  • 20 mg/ml

Dabei gelten Nikotinstärken ab 16 mg/ml als besonders stark, während 9 mg/ml bis 12 mg/ml sich in einem mittleren Bereich der Nikotin-Intensität aufhalten. Alle niedrigeren Nikotinstärken, die du für dein DIY-Liquid verwenden möchtest, orientieren sich an dem Gehalt von Light-Zigaretten.

Hast du die genaue Angabe an Milligramm Nikotin, kannst du einfach und bedenkenlos die benötigte Nikotinstärke für dein Dampfen ermitteln und verhinderst so eine unerwünschte Überdosis. Allerdings hängt der Nikotingehalt, den du wählen solltest, nicht nur von deinem eigenen Geschmack und dem Inhalt deiner Flasche ab, sondern auch vom Typ deiner E-Zigarette und dem Dampf, der bei deinem Vergnügen entstehen soll.

Der empfehlenswerte Nikotingehalt, den du bei deinem Liquid anwenden solltest, wird zudem deutlich von deiner eignen E-Zigarette beeinflusst. Beim Dampfen wird das Liquid durch den Verdampfer deines Gerätes erhitzt. Dieser erhitzte Dampf wird anschließend über das Mundstück deiner E-Zigarette weitergeleitet, um dann anschließend auf zwei unterschiedliche Art und Weisen in deine Lunge zu gelangen: MTL-Systeme (mouth to lung = über den Mund) oder DL-Systeme (direct lung) bzw. Sub-Ohm-Geräte, die den Dampf direkt in die Luge befördern.

Für den ersten Typus an E-Zigarette, bei welcher der Dampf zunächst im Mundraum "gekostet" werden kann und dort eine kurze Zeit verweilt, eignet sich ein höherer Anteil an Nikotin im Liquid, da beim MTL-System schlussendlich weniger Nikton in die Lunge gelangt und anschließend im Organismus seine Wirkung zeigen kann. Bei Sub-Ohm-Zigaretten wiederum wird das Nikotin über den Zug unmittelbar in die Lunge transportiert, wodurch eine intensivere Nikotinwirkung spürbar wird. Informiere dich also zunächst bei deinem E-Zigarettenhersteller bzw. -händler, um welches Modell es sich bei deinem Gerät handelt, um die richtige Nikotinmenge für dich auswählen zu können!

4. Das richtige Mischverhältnis

Bei Bestliquids beläuft sich der Richtwert für das Aromatisieren des selbst herzustellenden Liquids wie bei den meisten Herstellern auf eine Dosierung von 3% bis 15%. Das bedeutet für dein DIY-Projekt, dass du zu einer möglichst genau und penibel abgemessen Menge an Base zwischen 3% und 15% Aroma beimischen solltest. Für eine niedrige Dosierempfehlung von 3% eignet sich dabei zum Beispiel folgende Berechnung: Wenn du 100 ml Liquis selbst herstellen möchtest, verwendest du 97 ml deiner Basis und 3 ml des gewünschten Aromas. Wenn du diese miteinander vermischst, erhältst du ein sogenanntes "dreiprozentiges Liquid".

Soll dein Liquid wiederum 6% der Aromastoffe haben (also eine sechsprozentige Stärke aufweisen), empfehlen wir dir für eine Gesamtmenge von 50 ml Liquid folgende Dosierung: 3 ml Aroma sollten hier mit einer Base von 47 ml kombiniert werden. Dieses Verhältnis erlangst du aus dem Rechenweg: (50 ml Liquid : 100) * 6% Aroma = 3 ml Aroma.

Um alle deine Zutaten miteinander zu vermischen, solltest du am besten eine Misch-Flasche verwenden. Auch diese findest du in unserem Sortiment: Sie verfügt über eine genaue Skala, die das richtige Mischverhältnis abmisst und so fest verschlossen werden kann, dass sie bedenkenlos und gründlich geschüttelt werden kann.

Liquids selber mischen kann so einfach sein

Wie du siehst, sind nur wenige Handgriffe bis zu der Herstellung deines eigenen Liquids notwendig. allerdings solltest du dein neu angemischtes Liquid dennoch nicht sofort verwenden: Da sich nicht jedes Aroma sofort mit der Base verbinden kann, benötigt es eine gewisse Wirkungszeit, um seine volle Geschmackvielfalt vollständig entfalten zu können.

Auch wenn du sicherlich gerne sofort losdampfen möchtest und deine eigene Kreation testen willst, lohnt es sich extrem, das anstehende Dampferlebnis mindestens um fünfzehn Minuten, im besten Falle aber um einen Tag aufzuschieben. So kann das Liquid optimal "nachreifen" und seine volle Wirkung bzw. Harmonie offenbaren. Innerhalb dieser Einwirkzeit kannst du dein Liquid ab und an schütteln, bis es nach spätestens 3 Tagen einsatzbereit ist.