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Verdampfer

Mit den richtigen Komponenten zur idealen E-Zigarette

In einer Welt, in der vieles immer mehr vereinheitlicht  wird, gibt es bei den E-Zigaretten eine gute Nachricht: Du kannst sie so individuell gestalten wie noch nie zuvor. Akkuträger, Verdampfer, Liquids… all das kannst du dir genau aussuchen, um genau so zu dampfen, wie du möchtest. Leicht ist das allerdings nicht immer. Lerne hier mehr darüber, wie du dir deinen Verdampfer aussuchen solltest.

Was ist ein Verdampfer eigentlich?

Neben dem Akkuträger ist der Verdampfer die zweite sichtbare Komponente der E-Zigarette. Er besteht aus einem Verdampferkopf, aber auch aus einem Tank und einem Mundstück. Hat er einen 510er Anschluss, kannst du ihn auf so gut wie jeden Akkuträger aufschrauben, der auf dem Markt zu finden ist.

Wie der Name schon erahnen lässt, ist der Verdampferkopf das Element in der E-Zigarette, das den eigentlichen Dampf erzeugt. Er besteht aus einem Heizdraht (auch bekannt als Coil), und Watte. Die Watte saugt sich mit dem von dir gewählten Liquid voll und bringt es so in der richtigen Menge an die Coil, wo es verdampft wird.

Aus Konstruktionsgründen müssen Verdampferköpfe nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden – nicht aber der ganze Verdampfer. Beim Verdampfen des Liquids kann es passieren, dass sich etwas davon an der Coil festbrennt und auch die Watte transportiert das Liquid irgendwann einmal nicht mehr so gut wie früher. Ist die Zeit gekommen, kannst du also deinen Verdampferkopf austauschen und den Rest deines Verdampfers weiter benutzen. Das zählt auch für wenn sich deine Vorlieben ändern.

Aber wie suchst du dir deinen Verdampfer denn jetzt am besten aus?

Es gibt einige Kriterien, die du bei der Wahl deines Verdampfers beachten solltest. Sie bestimmen, wie dein Dampferlebnis nachher aussehen wird. Aus diesem Grund kann es besonders für Anfänger wichtig sein, den richtigen Verdampfer zu wählen. 

Verdampfer für Backendampfen oder direkte Lungeninhalation?

Beim Dampfen wie auch beim Rauchen saugst du den Dampf aus deiner Zigarette. Wichtig für dein Erlebnis ist also, wie groß der Zugwiderstand ist.  Unterschieden wird hierbei zwischen Verdampfern, die auf MTL (Backendampfen) oder auf DL (direkte Lungeninhalation) ausgelegt wird.

Einsteiger beginnen oft mit dem Backendampfen. Bist du also noch neu, so ist es zu empfehlen, dass du dich nach einem Verdampfer für MTL umsiehst. Was jedoch auch möglich ist, ist, dass du dir einen Verdampfer mit verstellbarem Zugwiderstand suchst. Das geht bei einigen Modellen über die Airflowcontrol.

Top-Fill oder Bottom-Fill: Was gefällt dir besser?

Eine eher kosmetische Frage bei der Wahl deines Verdampfers ist, wie du ihn gerne befüllen würdest. Die Bedeutung der Fachbegriffe ist durchsichtig: Ein Top-Fill Tank lässt sich von oben befüllen und ein Bottom-Fill Tank von unten.
Dieses Feature wirkt sich weniger auf das Dampferlebnis an sich aus, sondern eher darauf, wie du dich darauf vorbereitest. Achte nur immer darauf, dass das neue Liquid die Watte durchtränkt hat, bevor du mit dem Dampfen anfängst! Sonst schmeckt es schnell angebrannt.

Du kannst dir außerdem aussuchen, wie groß dein Tank sein soll. Es gibt zierliche Verdampfer mit einem Tankvolumen von 2ml und große mit einem Tankvolumen von 6ml. Wenn du viel unterwegs bist und viel dampfst, empfiehlt sich letzteres. Schließlich musst du so weniger nachfüllen.

Was passt zu deinem Stil?

Ein Verdampfer kann nicht nur deinen Dampfer-Bedürfnissen entsprechen, er kann dabei auch noch gut aussehen! Was das bedeutet, kannst du für dich selbst entscheiden. Aber wir raten dir: Vernachlässige diesen Punkt nicht. Denn die sichtbaren Komponenten eines Verdampfers kannst du sehr lange nutzen – es wäre doch schade, wenn du sie bald schon nicht mehr anschauen magst.

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