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Dampfer

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Du möchtest Dampfer werden, doch du traust dich noch nicht so recht an E-Zigaretten heran? Die riesige Auswahl an Geräten und Liquids überfordert dich? Keine Sorge. Deine Probleme hatten schon viele Dampfer vor dir. Damit dir der Umstieg auf die E-Zigarette gelingt, haben wir einen einfachen 6 Schritte Fahrplan für dich vorbereitet!

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Die Vorteile von Bestliquids für Dampfer

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Schritt 1: Entscheide dich dafür, ein Dampfer zu sein!

Dampfen ist anders als Rauchen – komplexer und individueller. Eine normale Zigarette zündest du nur an und rauchst sie. Der Tabak verbrennt und setzt Rauch frei, den du inhalierst. Die E-Zigarette verzichtet auf die Verbrennung. Das ist einerseits von Vorteil, weil du dadurch weniger Schadstoffe inhalierst. Andererseits kommst du nicht darum herum, dich mit den Grundlagen des Dampfens auseinander zu setzen. Das verunsichert viele Anfänger dermaßen, dass sie es gar nicht erst versuchen.

Wenn du zum Dampfer werden willst, musst du dich aktiv für die E-Zigarette und gegen den Tabak entscheiden. Du wirst dich mit Sicherheit an das etwas andere Handling gewöhnen. Denn wenn du das Prinzip deiner E-Zigarette verstanden hast, kommt alles andere von selbst. Und die Vorteile des Dampfens sprechen ohnehin für sich:

  • Weniger Schadstoffe – weniger Belastung für deinen Körper
  • Besserer Geruch in der Wohnung und an der Kleidung
  • Dampfer werden von den Mitmenschen eher toleriert als Raucher
  • Gewohnte Rituale beibehalten
  • Verbesserter Geruchs- und Geschmackssinn
  • Langsame Nikotinentwöhnung ist ohne Entzugserscheinungen möglich

Unsere Empfehlung: Der Weg zum Dampfer ist vor allem eins: Einstellungssache. Lass dich nicht verunsichern, sondern informiere dich ausgiebig – zum Beispiel bei Bestliquids. Schnelles Geld zu machen, interessiert uns nicht. Wir wollen aufgeklärte und informierte Kunden, die gerne bei uns kaufen. Solltest du also Fragen haben, schicke uns gerne eine Nachricht!

Schritt 2: Finde deine Zugtechnik!

Wenn du einen Dampfer beobachtest, wir dir wahrscheinlich zuerst die große Dampfmenge aufgefallen sein. Manche hüllen sich regelrecht in eine dicke Nebelwolke. Doch das ist weder notwendig, noch für Anfänger empfehlenswert. Als Dampfer fängst du klein an. Mit einer einfachen E-Zigarette, die zu dir passt. Damit du dich für das richtige Modell entscheiden kannst, musst du zuerst deine Zugtechnik herausfinden. Die Gretchenfrage dabei lautet: Wie rauchst du deine Zigarette?

MTL

Du nimmst den Rauch zuerst im Mundraum auf und ziehst ihn dann in deine Lunge. Die meisten Raucher konsumieren ihren Tabak auf diese Weise. Also ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du es ebenso machst. Diese Zugtechnik wird Mouth-to-Lung (MTL) oder auch Backedampfen genannt.

DTL

Du inhalierst den Rauch direkt in die Lunge, also ohne Zwischenstopp im Mund – wie bei einer Shisha. Dabei entstehen wesentlich größere Mengen an Rauch oder Dampf, da das komplette Lungenvolumen genutzt wird. Diese Zugtechnik wird Direct-to-Lung (DTL) oder Lungendampfen genannt.

Warum die Zugtechnik für Dampfer entscheidend ist

Nun weißt du Bescheid! Wenn du also deine Zigarette MTL rauchst, dann muss auch deine E-Zigarette darauf ausgelegt sein. Wählst du stattdessen ein DTL-Modell, wirst du den Dampf als unangenehm stark empfinden. Du wirst husten. Folglich ziehst du nun vorsichtiger daran. Das Ergebnis: Deine E-Zigarette produziert kaum Dampf. Du empfindest keine Befriedung und greifst enttäuscht wieder zur Tabak Zigarette. 

Viele Anfänger machen genau diesen Fehler: Sie achten beim Kauf ihrer ersten E-Zigaretten nicht auf die Zugtechnik, sondern entscheiden nur nach der Optik. Oder sie wurden schlecht oder gar nicht beraten. Die Folge: Der Umstieg scheitert, die E-Zigarette landet in der Schublade (oder gleich im Müll) und der Ärger über das verlorene Geld ist groß.

Unsere Empfehlung: Lass dir keinen Blödsinn erzählen. Auch wenn dir so manch erfahrener Dampfer etwas anderes raten wird – achte darauf, wie du deine Zigarette rauchst. Damit machst du dir den nächsten Schritt wesentlich einfacher.

Schritt 3: Wähle deine erste E-Zigarette

Ob du MTL oder DTL Dampfer bist, weißt du nun bereits. Nun kommt es darauf an, die richtige E-Zigarette für den Umstieg zu finden. Doch wie gehst du das an? Vorweg: Die beste E-Zigarette für Einsteiger gibt es nicht. Dafür sind die Menschen viel zu individuell. Doch es gibt ein paar Kriterien, die deine erste E-Zigarette auf jeden Fall erfüllen muss:

  • Einfache Bedienung: Technischer Schnickschnack und komplizierte Modi? Brauchst du als Umsteiger nicht. Hier gilt: Je einfacher, desto besser. Sobald du vollständig in der Welt des Dampfens angekommen bist, darfst du dich gerne damit beschäftigen. Doch zu Beginn sollst du dich auf das Wesentliche konzentrieren: den erfolgreichen Umstieg.
  • Passend zu deiner Zugtechnik: Achte bei der Auswahl auf die Kürzel MTL und DTL. Sollten diese nicht dabei stehen, kannst du dich an der Ohmzahl des Coils orientieren. Dabei gilt: 1 Ohm = MTL
  • All-in-One Starterset: Kaufe dir deine erste E-Zigarette im Kit. Darin ist alles enthalten, was du für den Start brauchst – außer dein Liquid. Verdampfer, Coil und Akkuträger sind perfekt aufeinander abgestimmt. So vermeidest du viele technische Probleme bereits von Beginn an.
  • Günstiger Anschaffungspreis: Klassische Kits für Umsteiger sind bereits für rund 20 Euro zu haben. Das genügt für den Umstieg vollkommen.

Unsere Empfehlung: Für den Umstieg reichen kleine, günstige Geräte vollkommen aus. Schau dich gerne bei unseren E-Zigaretten für Einsteiger um! Dort findest du praktische elektrische Zigaretten im kompletten Kit.

Schritt 4: Finde das passende Liquid!

Nun hast du die ersten Hürden auf dem Weg zum Dampfer bereits genommen. Nun fehlt dir noch ein weiteres Puzzleteil: Das perfekte Liquid. Hier ist die Auswahl noch grenzenloser als bei den E-Zigaretten. Neben dem Geschmack ist auch die Zusammensetzung entscheidend.

Liquid besteht aus zwei Hauptkomponenten: Propylenglykol (PG) und Vegetable Glycerin (VG). Beide Substanzen werden in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie seit Jahrzehnten verwendet und sind gesundheitlich unbedenklich. Doch sie bestimmen die Eigenschaften des Liquids. PG fungiert als Aromaträger und verleiht dem Liquid seinen Geschmack. Außerdem sorgt es für das kratzige Gefühl im Hals, den sogenannten Flash oder Throat Hit. VG gibt dem Dampf sein Volumen und macht ihn insgesamt weicher. Folgende Mischungen sind üblich:

  • Traditionelles Liquid: ~ 50 % PG, ~ 40 % VG, ~ 10 % destilliertes Wasser
  • Ausgewogenes Liquid: 50 % PG, 50 % VG
  • High-VG Liquid: 70 % VG, 30 % PG

Die Zusammensetzung des Liquids verändert dein Dampferlebnis. Für dich als angehender Dampfer bedeutet das: Ausprobieren, was für dich am besten passt. Zum Geschmack gibt es nicht viel zu sagen. Auch hier darfst du dich durchkosten. Ob fruchtig, süß oder frisch – erlaubt ist, was schmeckt!

Unsere Empfehlung: Wähle für den Umstieg ein ausgewogenes Liquid (50/50) in deinem Lieblingsgeschmack!

Schritt 5: Entscheide dich für die richtige Nikotinstärke!

Ebenfalls ein beliebter Anfängerfehler ist, mit zu wenig Nikotin oder gar nikotinfreien Liquids umzusteigen. Auch wenn es verlockend ist: Du machst es dir damit nur unnötig schwer. Als Raucher brauchst du eine gewisse Dosis an Nikotin. Also darfst du gerade zu Beginn deiner Dampferkarriere nicht darauf verzichten.

Fertige Liquids gibt es in verschiedenen Nikotinstärken, die in Milligramm pro Milliliter angegeben wird. Die folgende Tabelle bietet dir eine grobe Orientierung:

  • Starker Raucher (> 1Pkg. Zigaretten/Tag) – 12 mg bis 18 mg
  • Raucher (
  • Gelegenheitsraucher – 3 mg bis 6 mg

Nikotin wirkt beim Dampfen anders als beim Rauchen. Und: Jeder Mensch reagiert anders. Deswegen musst du leider probieren, welche Stärke für dich am besten passt. Wie du das anstellst? Indem du dich selbst beim Dampfen beobachtest:

  • Du bekommst bereits nach wenigen Zügen ein flaues Gefühl im Magen oder Kopfschmerzen? Dann ist in deinem Liquid zu viel Nikotin für dich enthalten. Greife zur nächstniedrigeren Stärke.
  • Du willst permanent an deiner E-Zigarette ziehen und fühlst dich unruhig? Dann ist dein Liquid zu schwach dosiert. Probiere, ob es mit der nächsthöheren Stufe befriedigender wird.

Unsere Empfehlung: Kaufe dir für den Umstieg mehrere Nikotinstärken eines Liquids auf Vorrat. Dann kannst du in Ruhe probieren, mit wie viel Nikotin du dich wohlfühlst.

Schritt 6: Bleibe konsequent!

Wenn du hier angekommen bist, dann hast du alles richtig gemacht. Nun liegt es daran, den letzten Abschnitt des Umstiegs zum Dampfer erfolgreich zu meistern. Du warst starker Raucher? Dann wird dein Körper in den kommenden Tagen und Wochen versuchen, die Ablagerungen loszuwerden. Er entgiftet sich. Dabei kann es zu Begleiterscheinungen wie starkem Husten, unreiner Haut oder Verdauungsproblemen kommen.

Nun gilt es, konsequent zu bleiben. Dampfe weiter und beobachte die Symptome. Meist bessern sie sich von selbst nach ein paar Tagen. Bedenke dabei immer: Du hast deinen Körper jahrelang mit Giftstoffen gefüttert – nun hat er die Chance, sich davon zu befreien. Wie lange das dauert, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Greife auf keinen Fall zur Zigarette! Denn damit zerstörst du jeglichen Fortschritt und du beginnst wieder bei null.

Unsere Empfehlung: Durchhalten! Es lohnt sich! Wir stehen dir zur Seite: Falls du Fragen hast, kannst du sie uns gerne stellen.

Fünf weitere Tipps für den erfolgreichen Umstieg zum Dampfer!

Wenn du diese sechs Schritte befolgst, ist ein erfolgreicher Umstieg zum Dampfer sehr wahrscheinlich. Doch auch während den ersten Wochen können weitere kleine Hürden auf dich zukommen. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, sie problemlos zu meistern!

Tipp 1: Achte darauf, ausreichend zu trinken!

PG und VG wirken hygroskopisch – sie ziehen Wasser an. Das führt dazu, dass sich dein Mund und deine Kehle trocken anfühlen können. Indem du genügend trinkst, beugst du diesem Gefühl vor. Außerdem kann dadurch der anfängliche Hustenreiz gemildert werden. So gesehen bietet dir das Dampfen einen weiteren Vorteil: Du brauchst keine Angst mehr zu haben, über den Tag verteilt zu wenig zu trinken.

Tipp 2: Hilfe, mein Liquid schmeckt nicht mehr!

Dieses Phänomen tritt häufig auf und kann zwei Ursachen haben.

Erstens: Dein Coil ist alt. Dies macht sich meist mit einem unangenehm verbrannten Beigeschmack bemerkbar. Tausche den Coil aus und schau, ob sich dabei etwas verändert. Wichtig: Frische Coils darfst du nicht sofort dampfen. Sie brauchen 5-10 Minuten, bis sie sich mit Liquid vollgesogen haben.

Zweitens: Du leidest unter der sogenannten »Dampferzunge«. Keine Sorge, das ist keine Krankheit. Wenn du immer dasselbe Liquid dampfst, gewöhnen sich deine Geschmacksnerven daran. Es wird weniger intensiv – bis du das Gefühl hast, gar nichts mehr zu schmecken. Ist dies der Fall, wechsle im ersten Schritt den Geschmack. Sollte dies auch keine Besserung bringen, greife zu Liquid mit Menthol. Es sorgt dafür, dass sich deine Geschmacksnerven resetten. Nach ein paar Tanks kannst du wieder zu deinem Lieblingsliquid zurückkehren.

Tipp 3: Kein Dual Use von E-Zigarette und Tabak Zigarette

Hast du dich einmal für dein Dasein als Dampfer entschieden, bleibe bitte dabei. Wenn du normale Zigaretten zusätzlich rauchst, tust du dir damit nichts Gutes. Im Gegenteil. Dadurch machst du alle Vorteile des Dampfens zunichte. Sollte dich deine E-Zigarette nicht ausreichend befriedigen, greife zu einem Liquid mit mehr Nikotin.

Manchmal kann es vorkommen, dass Liquids mit einem Nikotingehalt jenseits von 12 mg zu sehr im Hals kratzen. Besonders für ehemals starke Raucher war dies bisher ein echtes Problem. Doch dafür haben wir mittlerweile eine Lösung. Liquids mit Nikotinsalz erlauben es dir, bis zu 20 mg zu dampfen – ohne das unangenehme Kratzen. Bevor du also gleichzeitig rauchst und dampfst, versuche es mal damit!

Tipp 4: Reinige deine E-Zigarette regelmäßig

Zwei bis drei Mal im Monat darfst du deiner elektrischen Zigarette ein bisschen Pflege zukommen lassen. Sie wird es dir mit einwandfreier Funktion und einer langen Lebensdauer danken.

  1. Schraube deinen Verdampfer vom Akkuträger ab und entferne Liquidreste am 510-er Anschluss des Akkuträgers mit einem feuchten Küchentuch oder Taschentuch.
  2. Trenne das Mundstück vom Verdampfer und reinige die Dichtung. Achte darauf, keine Fusseln zu hinterlassen.
  3. Entferne den Coil (vorher den Tank leermachen) und reinige die Basis des Verdampfers auf dieselbe Weise.
  4. Verwende keine scharfen Reiniger. Sollten Liquidreste sehr hartnäckig sein, kannst du es mit stark verdünntem Spülmittel versuchen.
  5. Baue danach alles wieder gemäß der Bedienungsanleitung zusammen.

Tipp 5: Probleme mit der E-Zigarette beheben

Wenn alles passt, ist das Dampfen eine rundum angenehme und befriedigende Angelegenheit. Doch manchmal kann es passieren, dass die neue E-Zigarette einfach nicht macht, was sie soll.

  • Liquid im Mund: Hier handelt es sich um kondensiertes Liquid. Um zu vermeiden, dass es beim Dampfen in deinen Mund gelangt, ziehe langsam und gleichmäßig an deiner E-Zigarette. Auch das sogenannte »Nachziehen« hilft. Dabei ziehst du länger am Mundstück als du den Feuerknopf drückst.
  • Liquid läuft aus dem Mundstück: Eventuell hast du dein Liquid falsch nachgefüllt oder du hast deine E-Zigarette schlicht überfüllt. Prüfe, ob alle Dichtungen korrekt eingesetzt sind.
  • Liquid läuft aus der Airflow: Dies kann viele Ursachen haben. Zerlege deine E-Zigarette und reinige alles gründlich, wie in Tipp 4 beschrieben. Achte beim Zusammenbauen darauf, ob alle Dichtungen korrekt aufliegen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wechsle den Coil.

Bestliquids – Unsere Kunden sind glückliche Dampfer!

Hat der Umstieg geklappt? Gratuliere! Nun kannst du dir anerkennend auf die Schulter klopfen und dein neues Dasein als Dampfer genießen. Vielleicht wünschst du dir nach einiger Zeit eine bessere E-Zigarette mit mehr Dampf und Geschmack? Schau dich gerne in unserem Online Shop um! Entdecke leckere Liquids aus der ganzen Welt und shoppe zu attraktiven Preisvorteilen. Egal was das Herz eines Dampfers begehrt – bei Bestliquids wirst du fündig!

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