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Akkuträger

Mit dem richtigen Akkuträger zum maßgeschneiderten Dampferlebnis

Vorbei sind die Tage, in denen du die Wahl zwischen wenigen, fertig verbauten E-Zigaretten hattest. Heute gibt es viel mehr Auswahl – und du kannst dir genau das Gerät zusammenbauen, das dir das Dampferlebnis bietet, das dir am besten gefällt! Das bedeutet auch, dass du dich nicht sofort komplett neu ausstatten musst, wenn du etwas Neues ausprobieren möchtest. Akkus, Akkuträger, Verdampfer und Liquids sind variabel und bieten dir eine Vielfalt, die den Spaß am Experimentieren fast garantiert.

Was ist ein Akkuträger?

Der Akkuträger ist das, was deiner E-Zigarette seine Form gibt. Heute ist er das Teil mit dem größten Wiedererkennungswert, da er den Körper deiner E-Zigarette bildet. Um sie in Betrieb zu nehmen, wirst du zusätzlich selbstverständlich noch einen Akku, einen Verdampfer und etwas Liquid benötigen. Aber Farbe und Form deiner E-Zigarette werden von deinem Akkuträger bestimmt.

Kriterien für die Wahl des richtigen Akkuträgers

Du weißt noch nicht, welcher Akkuträger für dich der richtige ist? Kein Problem: Wir sind zur Stelle. Hier lernst du mehr darüber, welche Faktoren du beachten solltest, wenn du deinen Akkuträger auswählst. Und falls das trotzdem immer noch zu viel für dich ist, haben wir auch noch einen Tipp für dich!

Wie soll deine E-Zigarette aussehen?

Schaffen wir das Offensichtliche aus dem Weg: Dein Akkuträger muss dir optisch gefallen. Beachten solltest du dabei aber vor allem, dass die Optik die Haptik durchaus beeinflussen kann. Ein rechteckiger Akkuträger liegt anders in der Hand als ein runder. Für einen großen Akkuträger brauchst du große Hände. Und auch das coole Metall-Finish, das du aus der Ferne bewunderst, kann bedeuten, dass deine E-Zigarette glatter ist, als vielleicht praktisch wäre.

Das heißt: Such dir einen Akkuträger aus, den du cool findest und dann überlege, ob du ihn auch gerne in der Hand haben wirst. Dabei ist auch relevant, wie oft du dampfst. Denn wenn du deine E-Zigarette seltener benutzt, kannst du eher am Komfort sparen, um mit Stil zu punkten.

Welche Leistungen soll deine E-Zigarette erbringen?

Vor dem Kauf solltest du wissen, was du von einem Akkuträger willst. Welche Dinge soll er können? Soll er eine Vorheizfunktion für den Dampferkopf haben?  Möchtest du in verschiedenen Modi dampfen? Ist ein Modus für dich besonders wichtig? Hast du Interesse am Sub-Ohm-Dampfen?

Solltest du noch nicht wissen, wo deine Präferenzen liegen, empfiehlt es sich, einen Akkuträger zu wählen, der dir die Optionen offen hält. Es gibt mittlerweile einige Akkuträger auf dem Markt, die mit vielen Funktionen ausgestattet sind. Du musst nur wissen, wonach du schauen musst.

Welches Gewinde hat deine E-Zigarette?

Bei der Zusammenstellung deiner E-Zigarette solltest du darauf achten, dass die Gewinde von Akkuträger und Verdampfer zusammenpassen. Mittlerweile ist das nicht mehr so schwierig, wie es einmal war – das 510er Gewinde hat sich größtenteils durchgesetzt. Aber insbesondere, wenn du bereits einen Verdampfer hast, den du weiterbenutzen möchtest, solltest du aufpassen, dass die beiden auch zusammenpassen.

Welche Akkuzellen braucht der Akkuträger?

Nicht jede Akkuzelle funktioniert mit jedem Akkuträger. Es ist also wichtig, dass du dies beachtest, wenn du einen neuen Akkuträger kaufst. Schau genau hin, welche Akkuzellen du zusätzlich besorgen musst – oder schau, welche du bereits hast und kauf den Akkuträger eventuell passend dazu.

Je mehr Leistung ein Akkuträger erbringen kann, desto höher muss die Dauerbelastbarkeit einer für ihn verwendeten Akkuzelle sein. Eine gute Faustregel ist: Teile die Maximalleistung des Akkuträgers in Watt durch 3. Das daraus errechnete Ergebnis ist die minimale Dauerbelastbarkeit in Ampere, über die die Akkuzellen für diesen Akkuträger verfügen müssen.

Welche Alternativen gibt es zu Akkuträgern?

Auch aufgeschlüsselt klingt dir das nach zu viel Arbeit? Dann hast du einige Optionen, die es dir trotzdem noch erlauben, zu dampfen. Zum einen gibt es Komplettpakete. Diese enthalten meist einen Akkuträger und passende Akkuzellen und einen Verdampfer. So kannst du dich erstmal an das Dampfen selbst gewöhnen, bevor du es gleich zu einer Wissenschaft machst. Auch Bestliquids bietet Komplettsets an, damit Einsteiger gleich loslegen können.

Eine weitere Möglichkeit sind Fertigakkus. Das bedeutet, dass der „Körper“ deiner E-Zigarette keine austauschbaren Akkuzellen enthält, sondern eine fest verbaute. Das Gerät an sich ist wiederaufladbar – und du hast den Vorteil, nicht den richtigen Akku finden zu müssen.

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